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La Nouba Schokoladen-Marshmallows ohne Zucker, 60g
Mit Schokolade überzogene Marshmallows vom belgischen Hersteller La Nouba, gesüßt mit einer Süßmittel-Mischung anstelle von Zucker
Art-Nr:    3373
Preis:    2,25€ (3,75€/100g)

 
Blanxart Weiße Schokolade mit Himbeeren, 100g
Blanxart Weiße Schokolade mit Himbeeren, gesüßt mit Maltit anstatt von Zucker.
Art-Nr:    2683
Preis:    3,50€ (3,50€/100g)

 
Birkenzucker (Xylit)
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Art.-Nr.:    4112
Preis:    9,95 € (inkl. Mwst.)
(13,27€ / 1kg)

Xylit mit fein gemahlener Konsistenz, auch zum Mischen mit Stevia geeignet

 


Art.-Nr.:    3139
Preis:    18,95 € (inkl. Mwst.)
(12,63€ / 1kg)

Xylit mit fein gemahlener Konsistenz, auch zum Mischen mit Stevia geeignet

 


Art.-Nr.:    5266
Preis:    9,95 € (inkl. Mwst.)
(13,27€ / 1kg)

Xylit mit kristalliner Konsistenz (wie Kristallzucker)

 


Art.-Nr.:    9715
Preis:    18,95 € (inkl. Mwst.)
(12,63€ / 1kg)

Xylit mit kristalliner Konsistenz (wie Kristallzucker)

 

1. Xylit als Zuckeraustauschstoff

Xylit ist ein natürlicher Zuckeraustauschstoff mit einer zusätzlichen kariesvorbeugenden Wirkung, der in vielen Gemüsesorten und Früchten vorkommt. Heutzutage wird er zumeist aus Maiskolben gewonnen, nachdem die Körner der Kolben abgeerntet wurden. Xylit hat eine ähnliche Süßkraft wie Saccharose (Haushaltszucker) und einen vergleichbaren Geschmack, gleichzeitig jedoch eine rund 40 Prozent niedrigere Kalorienzahl als "normaler" Haushaltszucker. Die Verstoffwechslung von Xylit im menschlichen Organismus verläuft insulinunabhängig, sie beeinflusst den Blutzuckerspiegel und den Insulinspiegel nur wenig. Xylit ist hitzestabil und karamelisiert erst dann, wenn es mehrere Minuten lang auf mehr als 200°C erhitzt wird.

2. Weitere Eigenschaften von Xylit

Diverse vorteilhafte Eigenschaften von Xylit wurden wissenschaftlich nachgewiesen. So belegten zwei klinische Studien, die zwischen 1972 und 1975 an der finnischen Universität Turku durchgeführt wurden, eine kariesreduzierende Wirkung durch Xylit. Eine weitere finnische Studie wies nach, dass Kinder, die täglich Xylit aufnahmen, signifikant seltener an einer Mittelohrentzündung erkrankten als vergleichbare Kinder, die kein Xylit erhielten. Eine dritte vermutete Wirkung, laut der Xylit durch seine kalziumresorptionsfördernde Eigenschaft bei der Vorbeugung von Osteoporose helfen könnte, ist bis dato kaum erforscht, war jedoch Gegenstand einer Dissertation an der Universität im finnischen Oulu.

Nichtsdestotrotz sollte man sich von niemandem blenden lassen, der Xylit als Wundermittel oder Allheilmittel verkauft: im Wesentlichen handelt es sich um einen kalorienreduzierten zahnfreundlichen Zuckeraustauschstoff, und alleine das ist bereits ein beachtlicher positiver Aspekt.

3. Anpassung des Körpers

Wie viele andere Zuckerersatzstoffe auch, so wirkt Xylit zunächst abführend, da es vom Dünndarm nur teilweise resorbiert wird. Deshalb ist empfohlen, dass zu Beginn nur 0,5 Gramm Xylit pro Kilogramm Körpergewicht eingenommen werden. Der große Vorteil von Xylit gegenüber anderen Austauschstoffen besteht jedoch darin, dass sich der menschliche Organismus an die Aufnahme von Xylit anpassen kann. Eine regelmäßige Einnahme führt zu einem solch hohen Grad an Adaption, dass die abführende Wirkung sehr schnell verschwindet. Studien wiesen in der Vergangenheit bereits nach, dass angepassten Personen die Aufnahme von 200 Gramm Xylit am Tag ohne abführende Wirkung möglich ist.

4. Die Geschichte der Xylitforschung

Die Geschichte des Xylit ist eng mit prominenten Namen der Wissenschaft verknüpft: mit Emil Fischer, der als der Begründer der klassischen organischen Chemie gilt und der im Jahre 1902 für seine bahnbrechenden Arbeiten auf dem Gebiet der Zuckerchemie den Nobelpreis für Chemie erhielt, sowie mit seinem französischen Namensvetter Emile Bertrand. Bereits im Jahre 1891 synthetisierten die beiden Xylit - und zwar unabhängig voneinander. Fischer gelang dies unter Verwendung von Spänen der Buche, Bertrand nutzte Getreidehalme.

Beiden Forschern war zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt, welche Möglichkeiten die Verbindung, die sie isoliert hatten, bot. Folgerichtig lag die Erforschung des Xylit in den anschließenden Jahrzehnten nahezu brach. Dies änderte sich in den fünfziger Jahren, als ein amerikanischer Forscher namens Oscar Touster rein zufällig die Feststellung machte, dass Xylit auch im menschlichen Körper als Zwischenprodukt des Abbaus von Kohlenhydraten gebildet wird.

In der Folge wurde die Forschungsarbeit intensiviert, und insbesondere in Finnland machte man sich um das Xylit verdient. Nach wenigen Jahren gelang es dort, Xylit aus der auch als "Holzzucker" bekannten Xylose zu isolieren und dadurch einen ökonomisch tragfähigen Herstellungsprozess für den Zuckeraustauschstoff zu entwickeln. Im Wesentlichen konzentrierte sich man in Finnland auf die Nutzung von Xylit im Rahmen der Zahnpflege. Nachdem Xylit nun problemlos herstellbar war, wurde auch in der damaligen Sowjetunion, in Japan, in Deutschland und in den USA fortan intensiv geforscht.

Bereits im Jahre 1963 ordnete die amerikanische Lebensmittelschutzbehörde Xylit als vollständig unbedenklichen Süßstoff ein, ihr europäisches Gegenstück brauchte 45 Jahre länger. 2008 wurde von der EFSA (der europäischen Lebensmittelschutzbehörde) attestiert, dass Xylit für den menschlichen Organismus unbedenklich ist.
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